3D-Kontext mit Earth Context
Der Earth Context-Node bringt echten räumlichen Kontext in den Workflow: eine 3D-Karte (Cesium / Google Earth), auf der du einen realen Standort wählst und eigene 3D-Modelle platzierst. Die gerenderte Ansicht wird zum Bild-Input für die weitere Generierung.
Was Earth Context kann
Abschnitt betitelt „Was Earth Context kann“- Standort – einen realen Ort als Umgebung wählen.
- Modelle importieren – eigene Geometrie als GLB oder IFC hochladen oder einen Speckle-Stream anbinden.
- Kamera steuern – Orbit- oder Free-Flight-Navigation (WASD), Brennweite und vertikaler Tilt-Shift für saubere Architektur-Perspektiven.
- Tageslicht – Sonnenstand bzw. Tageszeit für die Schatten einstellen.
Workflow: vom Modell zum Rendering
Abschnitt betitelt „Workflow: vom Modell zum Rendering“- Einen
Earth Context-Node hinzufügen und den Standort einstellen. - Das eigene Gebäudemodell importieren (GLB / IFC) oder einen Speckle-Stream laden und positionieren.
- Kamera und Tageszeit so einstellen, dass die gewünschte Ansicht im Bild ist.
- Den Bild-Ausgang des Nodes mit einem
Edit- oderRealistic Style-Node verbinden, um die Roh-Ansicht fotorealistisch zu veredeln — die Anweisung kommt in dessencustomPrompt. - Optional
Upscale (Topaz)für die finale Auflösung, dannPreview.
Speckle & IFC importieren
Abschnitt betitelt „Speckle & IFC importieren“- IFC – eine
.ifc-Datei wird direkt im Browser geladen und in das Modell übernommen. - Speckle – ein öffentlicher Speckle-Stream wird serverseitig konvertiert und als Modell eingebunden; bei Bedarf lässt er sich manuell neu synchronisieren.